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Netzwerk Gender Studies Schweiz

Das Netzwerk Gender Studies Schweiz besteht aus den Universitäten Basel, Bern, Fribourg, Genève, Lausanne, Neuchâtel, St.Gallen und Zürich sowie dem Institut de Hautes Etudes Internationales et du Développement (IHEID). Ziel des Netzwerks ist es, die Gender Studies an den schweizerischen Universitäten nachhaltig zu institutionalisieren und so die Geschlechterforschung und die Ausbildung von wissenschaftlichen Nachwuchskräften auf diesem Gebiet zu sichern. Das Netzwerk wird von Prof. Dr. Patricia Purtschert (Universität Bern) und Prof. Dr. Marylène Lieber (Université de Genève) geleitet. Das Netzwerk wurde von 2004-2016 vom Bund mittels projektgebundener Beiträge unterstützt. Von 2013-2016 lief das SUK-Teilprogramm "Gender Studies", ein Teilprogramm des SUK-Programmes P-4 "Chancengleichheit von Mann und Frau an den Universitäten/Gender Studies".


In der Hochschullandschaft der Schweiz ist das Netzwerk Gender Studies ein Pioniermodell, weil es ein gesamtschweizerisches Lehrangebot auf allen drei Stufen (Bachelor, Master, Doktorat) kontinuierlich auf- und ausgebaut hat. Dieses interuniversitär abgestimmte Studienangebot ist hochstehend und interdisziplinär. Es wird gestärkt durch Lehrkooperationen zwischen verschiedenen Universitäten. Zudem hat das Netzwerk Gender Studies Schweiz in den Bereichen Nachwuchsförderung und Forschung innovative Angebote entwickelt, die seit einigen Jahren mit viel Erfolg durchgeführt werden, so das Graduiertennetzwerk, die internationale Summer School und das Visiting Professor Programme. Die Veranstaltungen und Konferenzen, die in diesen vernetzten Strukturen stattfinden, erhalten weltweit grosse Beachtung und profilieren die schweizerische Geschlechterforschung national wie auch international.

Kontakt bei Fragen an die einzelnen Universitäten:
Universität Basel; Laura Haensler laura.haensler@unibas.ch
Universität Bern; Dr. Tanja Rietmann, tanja.rietmann@izfg.unibe.ch
Université de Fribourg; Dr. Anne Kersten, annegret.kersten@unifr.ch
Université de Genève; M.A. Géraldine Angèle Kalanga Brown, geraldine.brown@unige.ch
IHEID, Genève; Dr. Fenneke Reysoo, fenneke.reysoo@graduateinstitute.ch
Université de Lausanne; lic. phil. Damien Michelet, damien.michelet@unil.ch
Université de Neuchâtel; Dr. Marion Schulze, marion.schulze@unine.ch
Universität St. Gallen; Dr. Christa Binswanger, christa.binswanger@unisg.ch
Universität Zürich; Dr. Monika Gsell, monika.gsell@access.uzh.ch


Ein Überblick über Perspektiven der Geschlechterforschung in der Schweiz findet sich in Beiträgen von Andrea Maihofer, Katrin Meyer, Magali Delaloye, Marta Roca i Escoda und Patricia Roux im International journal of gender studies zum Thema "Global future perspectives in gender studies emerging from international debate. Foreword to the special supplement to the Journal About Gender". 
 

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 Kontakt

Gesamtkoordination des Netzwerks:
Anna Sommer
Gender Campus
Universität Bern
anna.sommer@izfg.unibe.ch

 Arbeitsraum

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