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Gender Campus

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Forschungswerkstatt des Netzwerks Gender Studies Schweiz vom 25. und 26. September 2015

 

Am 25. und 26. September 2015 findet an der Universität Lausanne eine Forschungswerkstatt des Netzwerks Gender Studies Schweiz in Kooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (SGGF) statt.

Das  Netzwerk Gender Studies Schweiz besteht seit 2004 als interuniversitäres Kooperationsprogramm, in dem Lehr- und Forschungseinrichtungen der Gender Studies von neun Schweizer Hochschulen miteinander verbunden sind. Das Netzwerk, das von der Schweizerischen Universitätskonferenz bis Ende 2016 finanziell unterstützt wird, hat sich als Kooperationsprojekt zur Institutionalisierung der Geschlechterforschung in der Lehre sehr bewährt. Es soll nun über 2016 hinaus verankert und hochschultypenübergreifend breiter abgestützt werden, indem neben den Lehrkooperationen auch gemeinsame Forschungskooperationen entwickelt werden.

Das Ziel der Forschungswerkstatt ist es, durch die Auslotung künftiger inhaltlicher Forschungsschwerpunkte und hochschultypenübergreifender Forschungskooperationen die Verankerung und Erweiterung des Netzwerks Gender Studies Schweiz über 2016 hinaus vorzubereiten.

Zu diesem Treffen eingeladen sind alle Forschenden, Lehrenden und Studierenden der Forschungslandschaft Schweiz, die an universitären Hochschulen, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen zu geschlechterrelevanten Themen forschen und Interesse haben am Austausch, an der Vernetzung und an Forschungskooperationen.

 

Programm

Stand: 15.09.2015

FREITAG, 25. SEPTEMBER 2015

11.00-11.45

Begrüssung

Eléonore Lépinard CENTRE EN ETUDES GENRE, UNIVERSITE DE LAUSANNE

Franciska Krings VICE-RECTRICE, UNIVERSITE DE LAUSANNE

Einführungsreferat

Andrea Maihofer PRÄSIDENTIN SUK-TEILPROGRAMM UND SGGF

11.45-13.15
Table Ronde: Visionen für ein künftiges Netzwerk Gender Studies Schweiz (in französischer Sprache)
  • Nathalie Amstutz OLTEN
  • Christa Binswanger ST. GALLEN
  • Nicky Le Feuvre LAUSANNE
  • Thomas Späth BERN
Moderation: Janine Dahinden NEUCHÂTEL
13.15-15.00
Mittagspause
15.00-18.30
Ateliers 1-9 (eine detaillierte Beschreibung findet sich unten)
Ab 18.30
Ausstellung der Ergebnisse der Ateliers auf Postern.
Ab 18.30
Abendbuffet


 SAMSTAG, 26. SEPTEMBER 2015

10.00-11.30Plenum: Berichte aus den Ateliers und Diskussion (français, deutsch)
Moderation: Magali Delaloye LAUSANNE, Tanja Rietmann BERN
11.30-11.45
Kaffeepause
11.45-13.15
Table Ronde: Netzwerk Gender Studies Schweiz – wie weiter? (français, deutsch)
  • Irene Becci LAUSANNE
  • Bettina Dennerlein ZÜRICH
  • Marylène Lieber GENEVE
  • Elijah Strub BERN
  • Danuscia Tschudi MANNO

Moderation: Katrin Meyer BASEL

13.30-14.30
Mitgliederversammlung SGGF

 

Informationen zu den Ateliers

Stand: 16.09.2015

1. ​Contextualizing Women’s Human Rights. Critical Perspectives
Sprache: DE
Organisation:
  • Bettina Dennerlein, Universität Zürich
  • Andrea Maihofer, Universität Basel

Call for Participation und Programm (Interessierte können sich gerne bei den Organisatorinnen anmelden. Die vorbereitende Lektüre ist bei anika.thym@unibas.ch  erhältlich.)

​2. Affekt, Gefühl und Emotion in der Geschlechterforschung
Sprachen: DE, EN und FR willkommen
Organisation:
  • Christa Binswanger, Universität St. Gallen
  • Yv E. Nay, Universität Basel
  • Andrea Zimmermann, Universität Basel

Call for Participation
Programm

3. ​Interdisciplinarité et méthodologie des recherches sur les violences de genre
Langue : FR
Organisation:
  • Véronique Jaquier Erard, Université de Neuchâtel
  • Marylène Lieber, Université de Genève
  • Marta Roca i Escoda, Université de Lausanne
  • Lavinia Gianettoni, Université de Lausanne

Programme

4. ​(Un-)Gleichheiten im Hochschulkontext: Kritische Perspektiven aus der Gender- und Intersektionalitätsforschung
Sprache: DE
Zeit: 15:30-19:00 (Der Raum steht ab 15:00 zum Austausch zur Verfügung)
Organisation:
  • Maritza Le Breton, Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Susanne Burren, Pädagogische Hochschule Nordwestschweiz
  • Karin Hostettler, Universität St. Gallen/Universität Basel
  • Brigitte Liebig, Hochschule für Angewandte Psychologie Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Philippe Saner, Zürcher Hochschule der Künste
  • Sophie Vögele, Zürcher Hochschule der Künste/York University Toronto

Call for Participation
Programm

5. ​Transformationen von Männlichkeiten in der Schweiz
Sprache: DE
Leitung:
  • Diana Baumgarten, Zentrum Gender Studies, Universität Basel, d.baumgarten@unibas.ch
Organisation:
  • Steve Stiehler, Fachbereich Soziale Arbeit, FHS St. Gallen
  • Matthias Luterbach, Zentrum Gender Studies, Universität Basel und Schweizerisches Institut für Männer- und Geschlechterfragen SIMG, Burgdorf
  • Martina Peitz, Hochschule für Angewandte Psychologie, FHNW Olten
  • Tobias Studer lic. phil, Hochschule für Soziale Arbeit, FHNW Olten
  • Isabell Clerc, Institut Unternehmensentwicklung, FB Wirtschaft, Berner Fachhochschule
Weitere Teilnehmende (Stand: 23.9.15):
  • Frank Luck, Zentrum Gender Studies, Universität Basel
  • Andreas Borter, Schweizerisches Institut für Männer- und Geschlechterfragen SIMG, Burgdorf
  • Brigitte Liebig, Hochschule für Angewandte Psychologie, FHNW Olten
  • Sevda Günes, Hochschule für Soziale Arbeit, FHNW Olten

Call for Participation (Der Call ist geschlossen; weitere Zuhörer_innen sind herzlich willkommen.)
Programm

​6. Institutionalizing gender studies in Swiss political science: perspectives and strategies
Language: EN
Organization:
  • Gesine Fuchs, Forschung & Beratung Basel
  • Christine Scheidegger, urbanfish Bern
  • Lea Sgier, Central European University (CEU), Budapest (Hungary) and associate researcher at the Institute of Citizenship Studies (InCite), University of Geneva
  • Eléonore Lépinard, Institute of Social Sciences (ISS), University of Lausanne
  • Katrin Meyer, Zentrum Gender Studies, Universität Basel
  • Michelle Beyeler, Leiterin Schwerpunkt Soziale Sicherheit, Berner Fachhochschule

Call for Participation
Program

7. ​Construction du genre et mixité à l'école: des recherches en éducation physique
Langue : FR
Organisation :
  • Vanessa Lentillon-Kaestner, professeure HEP, Haute Ecole Pédagogique du canton de Vaud, Lausanne
  • Antoine Bréau, assistant diplômé, Haute Ecole Pédagogique du canton de Vaud, Lausanne
  • Lucie Schoch, maître d’enseignement et de recherche suppléante, Université de Lausanne
Programme
8. ​Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften in der Schweiz
Sprache: DE, bei Anmeldungen in EN oder FR wird das Atelier auf EN stattfinden.
Organisation:
  • Ulrike Knobloch, Universität Freiburg
  • Christa Binswanger, Universität St. Gallen
Programm
9. ​Gender- & Nachhaltigkeitsforschung. Interdependenz zwischen Gesellschaft, Geschlecht und Natur
Sprache: DE
Organisation:
  • Regula Kolar, Universität Basel
  • Bianca Baerlocher, Berner Fachhochschule BFH-HAFL

Call for Participation
Programm

 

Organisatorisches

Unterbringung: Eine Liste mit möglichen Hotels findet sich hier.

Zuschüsse: Auf Antrag werden an die Reise- und Übernachtungsspesen Zuschüsse bezahlt. Die Übernahme sämtlicher Spesen kann nicht garantiert werden. Anträge können bis zum 30. Oktober 2015 zusammen mit den Originalbelegen bei Anika Thym (Zentrum Gender Studies, Petersgraben 9/11, 4051 Basel) eingereicht werden. Bitte senden Sie zudem das ausgefüllte Spesenformular mit (es reicht, wenn Sie die persönlichen Angaben und die Bankdaten eintragen).
 

Mitglieder der Organisationsgruppe und der Programmleitung

Stand: 04.06.2015

Dr. des. Michèle Amacker, Dr. Christa Binswanger, Dr. Susanne Burren, Dr. Magali Delaloye, Prof. Dr. Bettina Dennerlein, Dr. Monika Gsell, Matthias Luterbach, M.A., Prof. Dr. Andrea Maihofer, PD Dr. Katrin Meyer, Damien Michelet, M.A., Laura Piccand, M.A., Blanka Šiška, M.A., Elijah Strub, M.A., Anika Thym, M.A., Fleur Weibel, M.A., Dr. des. Andrea Zimmermann.


 


 

 Kontakt

Gesamtkoordination des Netzwerks:
PD Dr. Katrin Meyer
katrin.meyer@unibas.ch Universität Basel

 Anmeldung

Bis 14. September 2015 per Email an anika.thym@unibas.ch.

Es werden keine Tagungsgebühren erhoben.

 Schlussbericht

Der Schlussbericht der Forschungswerkstatt findet sich hier. (Die französischsprachige Version folgt in Kürze.)

 Flyer